Friedvoll & Liebevoll in eine Neue Zeit !

Liebe Mitmenschen, liebe Mitreisende


Das Ziel ist klar und laengst in greifbarer Naehe - die Zeitenwende! Den kosmischen Gesetzen unterliegen wir ohnehin !

Die Allgemeine Erklaerung der Menschenrechte !

(
http://de.wikisource.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte)

&

Das Grossmuenstermanifest ! (
http://grossmuenster.net/)

Wir befinden uns alle auf der gleichen Reise - im selben Boot

bzw. auf dem gleichen Planeten - TERRA !













Dienstag, 20. Oktober 2009

Der Mayakalender für den 20.Oktober 2009

KIN 90 - Weißer Kristaller Hund

Ich erfasse mich heute als einen Knoten im Liebesnetz der Quelle;

ich habe Zugang und Bin ein Teil dieses Licht-Netzes. Ich bringe mich in Resonanz dazu.

~ Herzenskräfte sorgen für Loyalität; Liebe umfasst alles und jedes! ~

KIN 90 - WEISSER KRISTALLER HUND

Ich widme um zu lieben

Loyalität all-umfassend

Ich präge die Entwicklung des Herzens

Mit dem Kristallen Ton der Zusammenarbeit

Ich bin geführt durch die Kraft des Geistes

KIN 90, der Weiße Kristalle Hund,

ist wiederum von der Zahl her interessant, die NEUN mit der NULL. Auf der Position ZWÖLF der Welle, der KRISTALLEN, kommt das Wirkfeld von OC, dem Weißen Hund, zum Tragen. Das gesamte Liebespotential der Quelle fokussiert sich in OC und drückt sich darin aus. KIN 90 verkörpert das “Herz”-Gitternetz. Dieses verbindende Gitter wird von der Liebe der Quelle, aber auch vom Liebespotential des individuellen Menschen, wie der gesamten Menschheit, gespeist.

Somit steht für Sturmwellen Geborene ein zentrales Thema fest: die Liebe der Quelle in der dichten, stofflichen Form in der Evolution auszudrücken. Jede Handlung in bedingungsloser Liebe reflektiert die Quell-Liebe und verändert damit den Zustand der Erde in Richtung Heilung, in Richtung Erneuerung. Spüre, daß in vielen verschiedenen Formen Verbündete Dich umgeben. Bringe Deine emotionalen Wunden an die Oberfläche, heile sie und mache Dich damit fähig, dieses Gitternetz mitzutragen.

Quelle:Kössner - Mayakalender

Bild des Tages

Montag, 19. Oktober 2009

Der Mayakalender für den 19.Oktober 2009

KIN 89 - Roter Spektraler Mond

Der heutige Tag ist ein Geschenk, um Energien zu entsorgen, die meine Seele

beschweren und behindern. Ich bringe mich damit wieder voll in den Fluß.

~ Auflösungsprozesse führen zur Reinigung; es kommt etwas in Fluss! ~

KIN 89 - ROTER SPEKTRALER MOND

Ich löse auf um zu reinigen

Fluß freisetzend

Ich präge die Entwicklung des universellen Wassers

Mit dem Spektralen Ton der Befreiung

Ich bin geführt durch meine eigene Kraft verdoppelt

KIN 89, der Rote Spektrale Mond,

ist jene Befreiungszone in der Welle, wo durch das Energiespektrum von MULUC, dem Roten Mond, in Kombination mit der Kraft der ELF, die Kraft des “universellen Wassers” dem Wasser Reinigung bringt. Der Bezug zum Blut ist angebracht. Über die feinstofflichen Ebenen korrespondiert das individuelle Blut mit der Universalkraft des Wassers. Ein zum “Leben” erwachtes Wesen beeinflußt über das Blut die gesamte Leben spendende Kraft des Wassers – wie umgekehrt geistiger Unrat auch das “Wasser” belastet.

Hier zur Sturmwelle Bezogene sollten unmittelbar ein Auge auf ihr Blut haben. Umgekehrt wird über das Blut Auskunft über die zum Ausdruck gebrachte Lebenskraft oder noch vorhandene “Verunreinigungen” gegeben. Dein Körper ist der verläßlichste Informationsüberbringer. Höre auf ihn und schätze ihn hoch. Eventuell von Dir als Mangel Gedeutetes soll Dir nur auf Deinem Weg behilflich sein. MULUC mit seiner Kraft erhöhter Aufmerksamkeit kann bis hinein in die Zellebene alles wieder in Fluß bringen.

Quelle:Kössner - Mayakalender

Sonntag, 18. Oktober 2009

Man weiß es heute eigendlich schon immer vorher - ODER ???

Die ersten Krankheitsfälle traten in Mexico am 13. April 2009 auf. Tod und Teufel nicht scheuend flog dennoch Obama nach Mexico um sich am 16. und 17. April mit dem mexikanischen Präsidenten Calderon zu treffen. Bereits am 14. April berichteten die Medien von einer neuen Grippe-Epidemie, die die Welt bedrohte. Ebenso schnell wußte man gleich, daß es sich um eine sogenannte “Schweine“grippe handele und daß das Virus ein H1N1-Virus ist. Erstaunlich daran ist, daß so schnell so etwas überhaupt nicht feststellbar ist. Ebenso schnell fiel auch der Ausdruck PANDEMIE ! Für eine Pandemie jedoch müßte eine weltweite Bedrohung vorliegen – und das schon nach wenigen Krankheitsfällen in Mexico ? Aber dazu später mehr im Text … und vor allen Dingen mehr an Beweisen.

Quelle: politik-global

Der Mayakalender für den 18.Oktober 2009

KIN 88 - Gelber Planetarer Stern

Heute verankere ich meine Sternenkräfte in meiner planetaren Welt.

Der Ballast meiner tierischen Vergangenheit macht meinen Schöpferkräften Platz.

~ Die Wirkkräfte des “Schönen” vervollkommnen; “Kunst” entsteht! ~

KIN 88 - GELBER PLANETARER STERN

Ich vervollkommne um zu verschönern

Kunst erzeugend

Ich präge den Speicher der Anmut

Mit dem Planetaren Ton der Manifestation

Ich bin geführt durch die Kraft der Intelligenz

Ich bin ein Galaktisch aktiviertes Portal tritt ein

KIN 88, der Gelbe Planetare Stern,

mit der Manifestationskraft der ZEHN, zusammen mit LAMAT, dem Gelben Stern, bringt das Wellenergebnis auf den Punkt. Das Ziel jedweder Erneuerungskräfte liegt im Erschaffen von Harmonie und Klarheit. Nur das Reinste wird von der “Quelle” akzeptiert. Erst wenn die Schöpfung in Harmonie mit der Quelle ist, erst wenn Dein Selbst und alles, was Du durch Dein Leben ausdrückst, übereinstimmen, dann ist der Erneuerungsprozeß abgeschlossen.

Somit kommt für Sturmwellen Geborene ihr primäres Lebensziel – für diese Inkarnation – klar zum Ausdruck: das Hervorbringen von Schönem und Anmutigem, um Sternenreife zu erlangen. Nach Harmonie mit Dir selbst und allem, was Dich umgibt, zu streben, bringt Dich einen großen Schritt weiter. Dein Umfeld ist der Spiegel, wie weit Du diesem Wellenprogramm bereits entsprichst. Den möglicherweise vorhandenen Hang zur Selbstkritik lege einfach ab und sei nur Du selbst.

Quelle:Kössner - Mayakalender

Samstag, 17. Oktober 2009

Satellitenbild von Europa am 17.Oktober 2009

Schweinegrippe & die Bedeutung der unterschiedlichen Impfstoffe

Schweinegrippe: Quecksilberhaltiger Impfstoff mit unausgetesteten Nebenwirkungen für das »einfache«Volk

Michael Grandt

Ab Montag, dem 19.10.2009, beginnt die Massenimpfung. Die Bundeswehr erhält einen Impfstoff ohne Zusatzstoffe und ohne quecksilberhaltige Konservierungsmittel – im Gegensatz zur restlichen Bevölkerung.

Am Montag, den 19.10.2009, geht’s los: die Massenimpfung der Bevölkerung gegen die Schweinegrippe wird gestartet.

Und so soll sie ablaufen:

– Gegenwärtig wird der Impfstoff in Kühltransporten an die Gesundheitsämter ausgeliefert. Dort finden ab der nächsten Woche bis Anfang November die Impfungen des sogenannten Sicherstellungspersonals, also Polizei, Feuerwehr, Ärzte etc., statt.

– Ab Anfang November werden die Impfstoffe an die Apotheken geliefert.

– Vorrangig werden Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Feuerwehrleute und Polizeibeamte geimpft.

– Schwangere, chronisch Kranke, Kinder und Jugendliche sowie Menschen bis einschließlich 48 Jahre sollen folgen.

– Zuletzt sollen dann Menschen ab einem Alter von 49 Jahren geimpft werden.

50 Millionen Impfstoffdosen (»Pandemrix«) wurden dafür beim Pharmahersteller GlaxoSmithKline bestellt.

Unterschiedliche Impfstoffe für das »einfache« Volk und die Bundeswehr

Die Bundeswehr erhält jedoch für ihre 250.000 Soldaten einen anderen Impfstoff: »Celvapan«, der vom Pharmaunternehmen Baxter stammt.

Worin liegt der Unterschied zwischen den Impfstoffen? »Celvapan« ist ein »Ganz-Virus-Impfstoff«, der mehr Antigene enthält und dadurch in der Vergangenheit auch manchmal zu höheren Reaktionen geführt hat. Unsere Soldaten erhalten also einen Wirkstoff, der ohne umstrittene Verstärkersubstanzen hergestellt wird. Er enthält weder umstrittene Zusatzstoffe noch quecksilberhaltige Konservierungsmittel.

Ganz anders wird die restliche Bevölkerung behandelt: »Pandemrix« ist ein sogenannter »Spaltimpstoff«, der nur noch Bruchstücke des Virus in sich hat, dadurch zwar verträglicher ist, aber auch an Wirkung verlieren kann. Um dem entgegenzuwirken, hat man in diese Impfstoffe Zusatzstoffe gegeben – sogenannte »Adjuvantien«, die dem Immunsystem helfen sollen, besser gegen die Viren vorzugehen. Aber das kann Nebenwirkungen habenhaben, vor allem bei Schwangeren.

Impfstoff wurde bei Schwangeren noch nicht getestet!

Deshalb scheuen sich alle Seiten, tatsächlich einen ernsten Rat für Schwangere zu geben. Ein noch viel gewichtigeres Argument: Die Impfstoffe, die bei uns verwendet werden sollen, sind bisher aus »ethischen Gründen« nie bei Schwangeren erprobt worden. Dessen ungeachtet soll der »Großversuch« dennoch am Montag starten!

Nur in den USA wurden bisher Tests mit Schwangeren durchgeführt, aber mit einem anderen Impfstoff – und zwar ohne Adjuvantien. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte nun, dass Deutschland mit dem Pharmahersteller SanofiPasteur Gespräche über einen Impfstoff für deutsche Schwangere führt. Doch das kann dauern.

Das zeigt eines ganz deutlich: Die Forscher wissen nicht, ob und welcher Impfstoff für Schwangere besser ist. Deshalb gibt es derzeit auch keine hundertprozentige Empfehlung von dieser Seite.

Lediglich die Ständige Impfkommission hat geraten, Schwangere mit nichtadjuventierten Wirkstoffen zu impfen, bis es bessere Daten zur Verträglichkeit der anderen gibt, und auch die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft sprach Mitte September eine ähnliche Empfehlung aus – nicht nur für Schwangere, sondern auch für Kinder.

Niemand weiß Genaues

Brigitte Morgenroth vom Paul-Ehrlich-Institut versucht zu beruhigen: »Der Unterschied zwischen den Impfstoffen liegt in anderen Konzepten der Impfstoffhersteller, aber ansonsten nehmen die sich nicht viel.«

Alexander Kekulé, Chef der Medizinischen Mikrobiologie in Halle, hingegen sieht das ganz anders: seiner Ansicht nach ist der Impfstoff »Celvapan«, den die Bundeswehr erhält, besser verträglich – besondere für Schwangere.

Der Presseoffizier der Bundeswehr, Fuss, erklärte derweil, man habe »Glück gehabt«, weil Soldaten sehr viele Impfungen bekämen, sei es gut, wenn nicht überall Zusatzstoffe enthalten seien, die sich vielleicht nicht vertragen.

Die noch amtierende Gesundheitsministerin Ulla Schmidt weißt jedoch alle Kritik von sich. Doch wenn alle Impfstoffe wirklich so sicher sind, wie sie behauptet, warum wird Schwangeren dann von diesem Präparat abgeraten? Und weshalb wird quecksilberhaltiger Impfstoff mit unausgetesteten Nebenwirkungen für das »einfache« Volk verwendet?

Freitag, 16.10.2009

Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Wissenschaft

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